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Kaffee in Hydrokulturgefäßen

Aktualisiert am

Wenn wir unansehnliche Pflanzen austauschen müssen oder sich jemand im Büro über stinkende Pflanzen beschwert, ist oftmals der Kunde selbst schuld.

Beim Auskippen der Pflanzkübel zeigt sich dann nämlich ein schwarzer, stinkender Bodensatz mit einem scharf definierten oberen Rand. Bis zu diesem Rand stand dann die Brühe.

Besonders wenn die Küche etwas abgelegen ist, neigen Mitarbeiter manchmal dazu, Restkaffee aus Tassen (womöglich noch mit Zucker und Milch) und Kannen in ihre Hydrokulturpflanzungen zu kippen, die dann vor sich hin faulen.

Während Kaffeesatz unter Rhododendren im Freiland als organisches Material vorteilhaft ist, ist es im geschlossenen Hydrokultursystem absolut fehl am Platz und bringt alle Pflanzen um.

Der Nachweis ist aber leicht und eindeutig zu führen.